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Ausstellung in der Galerie ISART, München

 

Süddeutsche Zeitung
SZ Extra vom 17.02. - 23.02.2000, SZ Galerie-Tipp von BUB

 

Nicht das bloße Abbilden hat die Bildhauerin Alexandra G. Hendrikoff im Sinn. Wichtiger sind ihr die Prozesse während und nach der Herstellung einer Skulptur--- besonders bei der Abbildung der eigenen Person. Noetische Hand Arbeiten nennt die 35-Jährige ihre fragil, nicht nur dadurch mystisch wirkenden Objekte. Ungewöhnlich wie das Adjektiv, das sie zur Beschreibung ihrer Werke benützt (noetisch – aus dem Griechischen zum Intellekt, zur Erkenntnis gehörend), sind die Materialien. Teils mit Beeren und Blättern bestückt sie die Figuren. Für ihre erste Einzelausstellung in der Isart Galerie (Westermühlstr.3) hat sie einen Zyklus aus fünf kauernden Figuren geschaffen. Dazu modellierte sie Ihren eigenen Körper aus Ton, nahm von der Form eine Hülle mit Papier und Gaze ab, gestaltete jede überraschend anders.

 

Zu sehen noch bis 05.März 2000
BUB