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Ausstellung in den Kunstarkaden, München

 

Süddeutsche Zeitung
SZ Extra vom 27.01. - 02.02.2005, SZ Galerie-Tipp von MSE

 

Die Objekte der Münchner Künstlerin Alexandra Hendrikoff scheinen zu Schweben, auch wenn sie an Decke, Wand oder Boden verankert sind und eine beachtliche Größe erreichen
- wie der aus einem Ulmenstamm gefertigte "Klangbaum". Lichtdurchlässige, lichtaufnehmende, fragile Gebilde schafft die 39-Jährige und lässt sich dabei von der Pflanzenwelt inspirieren. Wie wunderbare Blüten, Samen oder Knospen wirken die filigranen Skulpturen. Sie machen ihr Werden und Vergehen transparent und erinnern auch durch ihren komplizierten Aufbau an Pflanzenstrukturen. An die Schreinerlehre schloss Alexandra Hendrikoff das Studium der Bildhauerei an der Münchner Kunstakademie an. Es zog sie zu zarteren Werkstoffen. Heute arbeitet sie mit Transparentpapier, Wolle, Garn, Gaze, Samen und Säften aus der Natur. Ihre "Noetischen Hand Arbeiten" sind noch bis 04. Februar in den Kunstarkaden, Sparkassenstraße 3 ausgestellt.

 

Mittwoch bis Samstag 16-20Uhr
MSE